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Georges Hausemer : "Bushäuschen in Georgien"
Zeitraum: 26.06.2018 18:30 - 26.06.2018 21:00 Uhr

26 Juni 2018 um 18:30                                                                   

im Cercle  (Auditorium "Henri Beck", 5. Stock)

 Georges Hausemer

Georges Hausemer
01.02.1957 Differdingen

Georges Hausemer ist ein luxemburgischer Schriftsteller und Übersetzer.

Nach dem Besuch des Gymnasiums in Echternach studierte er bis 1980 Französisch und Publizistik in Salzburg und Mainz und ist seither als Verlagsmitarbeiter und freier Schriftsteller tätig. Er unternahm zahlreiche Studienreisen nach Afrika, Lateinamerika, Asien und Südeuropa und war Mitglied des Schriftstellervereins Cassandra Thing. Seine Reportagen und Essays erschienen unter anderem in der FAZ, NZZ, SZ und dem Luxemburger Wort. In den 1980er Jahren übersetzte er zahlreiche Science-Fiction-Bücher für den Heyne-Verlag ins Deutsche.

Er war 1986 Gründungsmitglied des Luxemburger Schriftstellerverbandes und leitete ihn einige Jahre lang. Er veröffentlicht neben belletristischen Texten auch Reiseführer, Reportagen und Sachbücher wie das über den umstrittenen Pflegewissenschaftler Erwin Böhm. 2006 war er Herausgeber des Luxemburger Lexikons, des aktuellen Nachschlagewerkes zur Luxemburger Kulturszene.
https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Hausemer

Georges Hausemer ist ebenfalls Zeichner und Fotograf. In seinen Zeichnungen und Collagen kombiniert er Form und Farbe mit kurzen Textpassagen. Seine Werke wurden 1992 vom LSV und zwischen 1991 und 2005 auf dem Salon des Cercle artistique ausgestellt. Er illustriert viele seiner Reisereportagen mit eigenen Fotos.
http://www.autorenlexikon.lu/page/author/158/1583/DEU/index.html

"Bushäuschen in Georgien"

Anlässlich der Überreichung des Batty Weber-Preises 2017 ist am 23. Oktober 2017 das neue Buch von Georges Hausemer erschienen: eine Sammlung von Texten und Fotos zu den unzähligen, meist verwaisten Bushaltestellen, die die Straßen Georgiens säumen. Auf seinen Streifzügen durch die seit 1991 unabhängige Kaukasus-Republik hat Georges Hausemer Hunderte dieser Häuschen fotografiert – Kleinodien der sowjetischen und postsozialistischen Straßenrand-Architektur, in der sich die bewegte Geschichte des aufstrebenden Landes spiegelt. In diesem Buch präsentiert der mehrfach ausgezeichnete Reiseschriftsteller eine Auswahl seiner Bilder, begleitet von kurzen, poetischen Texten und einer ausführlichen Nachbemerkung unter dem Titel "Warten auf gar nichts". Georgien ist Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018.

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Bushäuschen in Georgien, original